Wie bunt war das denn?

Wie bunt war das denn?

Wie bunt war das denn, ist der Slogan nach dem Deutschen Turnfest in Berlin.

 

Die Resonanz war positiv. 1.500 Saarländerinnen und Saarländer nahmen am DTF teil, auch Mitglieder unseres Vereins als aktive und inaktive Teilnehmerinnen. Ursula Born, Karin Schalda-Junk und meine Wenigkeit als Mitarbeiterinnen der RSG. Ursula in ihrer Eigenschaft als Mitglied des Technischen Komitees in Gymnastik, Gymnastik und Tanz und der RSG in der Wettkampfleitung. Karin als Betreuerin und Trainerin der Gymnastinnen und ich als Helferin bei der Trainingsbetreuung.

Für mich war es mal etwas Besonderes, ein Turnfest als Helfer – praktisch hinter der Bühne – die Gymnastinnen vor und nach dem Wettkampf sowie das ganze Treiben zu erleben.

Das Sportforum in Hohenschönhausen bildete die Wettkampf- und Trainingstätte für die Deutschen Meisterschaften und den Pokalwettkampf in RSG.
Eine Mammutveranstaltung, fair, gut organisiert, gut bewacht von einer Security. Diese Frauen und Männer in ihren beigen Uniformen waren sehr freundlich, dachten mit und halfen, wo sie konnten, fieberten mit den Gymnastinnen und konnten die manchmal vergossenen Tränen nicht sehen.
Die Trainingshalle war täglich von ca. 7 Uhr bis 21 Uhr bis auf das letzte Eckchen belegt. Teilweise wurde mit der Stoppuhr die Trainingszeit gemessen, damit auch niemand zu kurz kam.

In der Festhalle wurden 3 Wettkämpfe gleichzeitig durchgeführt. Sie war mit 3 Wettkampfflächen ausgestattet. Von morgens bis abends gaben die Kampfrichterinnen und 1 Kampfrichter sowie die Gymnastinnen alles. 108 Kampfrichterinnen, 93 Volontairs, 4 Moderatorinnen und weitere unzählige Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
1.123 Gymnastinnen im Einzel und in der Gruppe zeigten an den 6 Tagen ihr Können. 27 Deutsche Meisterinnen wurden gekürt und 5 Pokale vergeben.

Bei der Abschlussveranstaltung wurden die Aspirantinnen für die Nationalmannschaft in RSG vorgestellt und eingekleidet. Mit dabei war auch Karina Krutsch von unserem Verein, die in den Nationalkader der Juniorinnen berufen wurde. Und darauf war man auch ein bisschen stolz.

Hella Klomen
Abteilungsleiterin

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